Ernährung – Lust und Frust

Der Frühling lässt viele von uns auch wieder unsere Ernährung überdenken. Manche/r von uns hat schon (heil)gefastet, manche/r kämpft noch mit sich, manch andere/r verdrängt das Thema (noch) mehr oder weniger bewusst. Es muss ja auch nicht gleich fasten sein, wenn das manchen von Euch zu rabiat ist, das verstehe ich gut! Vielleicht geht es dann darum, sich bewusster zu ernähren, gemäß diesem Motto hier:

Besondere Bedeutung haben – wohlgemerkt für mich persönlich – diese Aspekte:

  • bio – selbstverständlich! Das kann sich heute jede/r leisten bei uns in Deutschland, die/der wirklich möchte.
  • vegetarisch – selbstverständlich! Das ist so wenig Verzicht, so stark kann jede/r sein, egal wie lecker Fleisch schmecken kann. Vegetarisch kann auf andere Art wieder ganz anders hervorragend schmecken und extrem abwechslungsreich sein!
  • vegan – wenn irgendwie möglich
  • roh-KÖSTLICH statt gekocht – so oft wie möglich
  • Süßes – so wenig wie möglich und so natürlicher Zucker wie möglich

Wie sind Deine Prinzipien? Hast Du welche? Wenn ja, richtest Du Dich danach? Wenn nein, warum nicht? Ich hoffe nicht, weil es Dir zu unbequem ist. Ja, jede Änderung von Gewohnheiten ist unbequem, erst recht bezüglich unserer Ernährungs-Gewohnheiten! Habe keine Angst – es gibt diesbezüglich mannigfaltige Unterstützung, wenn Du bereit bist, Dir helfen zu lassen (einschlägige Videos, Kurse, Coachings etc.)!

Hier zwei Anregungen fürs vegane Backen, da das meine Lieblingsdisziplin ist:

  1. Roh-vegane Schoko-Bananen-Torte: der erste rohköstliche Kuchen, der mir so richtig, richtig gut geschmeckt hat (s.u.)!
  2. Energyballs: Gib Dir die Kugel

Wenn Du lieber mit einem einfacheren veganen Kuchenrezept starten möchtest, hier ein leckerer Karotten-Kuchen und als nächste Steigerungsmöglichkeit Nussecken vegan:

Veganer Karottenkuchen_Rezept

Nussecken vegan Nussecken-vegan

Wenn Du massive Kämpfe hast, weil Du zu viel isst, das reduzieren möchtest und es wiederholt erfolglos versucht hast, dann wäre für eine Veränderung wichtig, zu klären, wofür das Essen als Ersatzhandlung steht (Geborgenheit, Abwechslung, Trost, Anerkennung …). Für diese Aufgabe gibt es verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten wie Beratung, Coaching oder Therapie. Wie eine Beratung zu dem Thema ablaufen kann, da gibt es hier ein Beispiel von Markus Fischer „Ich kann nicht aufhören zu essen“ – Live-Beratung im Podcast.

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